Homeoffice bei REHSEARCH

Laut aktuellen Statistiken präferieren Arbeitnehmende eine Homeoffice-Zeit von 1 bis 3 Tage in der Woche. (1) Eine permanente Remote-Stelle sei hingegen für die meisten kaum vorstellbar. Für Dominique Schiersch ist dieses Konzept seine momentane Realität. In Mannheim ist er 5 Tage die Woche als Personalberater in der IT für die REHSEARCH GmbH im Homeoffice tätig. Im Interview berichtet er jetzt über seine Erfahrungen, seinen Arbeitsalltag und darüber, was sich in seinen Augen noch verbessern könnte.

I = Interviewer                D = Dominique, REHSEARCH-Personalberater im Homeoffice

 

I: Hallo Dominique! Stell Dich doch einmal bitte kurz vor.

D: Hi, ich bin Dominique, 36 Jahre alt und wohne in Mannheim. Durch meinen früheren Arbeitsplatz in Mannheim konnte ich bereits erste Erfahrungen im Personalwesen sammeln und bin jetzt seit November 2021 bei der REHSEARCH.

 

I: Wie bist Du denn auf REHSEARCH aufmerksam geworden?

D: Das war eigentlich mehr ein Zufall. Petra, eine Mitarbeitende aus dem Rehsearch-Team, und ich haben uns vor einiger Zeit auf LinkedIn vernetzt und sind so ins Gespräch gekommen. Sie hatte mein Interesse dann an Jens weitergeleitet. Zuerst konnte er sich aber nicht vorstellen jemanden dauerhaft im Homeoffice einzustellen. Nach mehreren Monaten kam Jens dann erneut auf mich zu und erzählte, dass es für ihn doch vorstellbar wäre. Und jetzt bin ich hier!

 

I: Und wie wurdest Du dann eingearbeitet als es endlich losging?

D: Für die Einarbeitung bin ich extra für 2 Wochen nach Schwelm gekommen. Jasmin, meine Team-Leitung, hat mir vor Ort im Büro alles gezeigt und mich mit allem vertraut gemacht. Zuerst wurden mir natürlich alle Kolleg:innen vorgestellt und eine Führung durch die Räumlichkeiten gegeben. Danach hat sie mir das Selbstverständnis der REHSEARCH und die gelebten Werte näher erklärt. Und dann ging es eigentlich auch schon an die Einarbeitung in die notwendigen Prozesse und Systeme. Mit den Prozessen war ich durch meinen früheren Job schon zum Teil vertraut - die Systeme waren für mich allerdings alle neu. Da musste ich mich erstmal umgewöhnen. Nach und nach habe ich dann mehr Aufgaben bekommen, sodass ich nach zwei Wochen mit gutem Gewissen zurück nach Mannheim fahren konnte.

 

I: Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag für Dich bei der REHSEARCH aus?

D: Grundsätzlich bin ich für die Akquise der Kundenunternehmen und Kandidat:innen zuständig. Dabei bin ich fokussiert auf die IT-Branche. Meinen Arbeitsalltag zu beschreiben ist sehr schwierig, da ich ja immer mit anderen Kunden und Kandidat:innen zu tun habe.  Man kann aber sagen, dass ich eine 360° Grad-Position besetze. Ich verbringe ungefähr 50% meiner Zeit im Kundenkontakt und 50% im Kontakt zu meinen Kandidat:innen. Hier haben sich Video-Calls z.B. durch Microsoft Teams als gute Alternative zu persönlichen Treffen etabliert.

 

I: Wie sieht es denn mit Kollegenkontakt aus? Ist das schwierig im Remote?

D: Naja, man kann schon sagen, dass man zuhause natürlich weniger Kontakte zu seinen Kolleg:innen hat. Dadurch, dass die Mädels und Jungs alle ganz nett sind, ist das schon schade. Allerdings finden auch regelmäßige Besprechungen statt, wo wir uns dann gegenseitig updaten und austauschen. Teilweise sehen wir uns dann täglich sogar mehrfach über Video-Calls via Microsoft Teams.

 

I: Welchen Aspekt würdest Du als positiv an Deinem Remote-Job beschreiben?

D: Auf jeden Fall die Unternehmenskultur und das generelle Miteinander untereinander. Bei Personalberater:innen ist es oft so, dass jede/-r für sich arbeitet und ausschließlich auf KPIs und Umsatz fokussiert ist. Bei der REHSEARCH kann man wirklich von einem Team sprechen, das sich gegenseitig unterstützt. Auch muss ich sagen, dass sich Homeoffice in meinen Augen bei einem Job am Telefon sehr anbietet. Die gesamte Geräuschkulisse ist einfach sehr viel entspannter und ich persönlich kann mich besser konzentrieren. Zuhause fällt es mir viel einfacher, meine Energie effizienter einzusetzen.

 

I: Und was ist in Deinen Augen noch verbesserungsfähig?

D: Für mich ist die Systemlandschaft im Vergleich zu den bisher genutzten Systemen recht komplex. Man kann schnell was übersehen und muss auf Vieles achten. In meinen Augen macht es die Arbeiten an der ein oder anderen Ecke etwas komplizierter, als es sein müsste. Ich denke aber, das geht nach einer gewissen Eingewöhnung auch besser. Mir fällt es im Vergleich zu November auch jetzt schon deutlich leichter.

 

I: Apropos System - Wie schaut es bei Dir zuhause mit der Technik aus? Kommt es da oft zu Problemen?

D: Ich wurde zu Beginn wirklich mit allem ausgestattet, was ich brauche. Das reicht von einem Surface, über Headset bis hin zu einem Diensthandy. Auch der gestellte 43Zoll Bildschirm, der dieses Jahr bei REHSEARCH eingeführt wurde, ist eine erhebliche Arbeitserleichterung. Alles in allem funktioniert technisch alles super. Und wenn doch mal was wäre, gibt’s auch noch den technischen Support, der helfen kann.

 

I: Würdest Du also Deinen Job bei der REHSEARCH weiterempfehlen?

D: Auf jeden Fall!

 

I: Das hört sich super an! Zum Schluss noch eine schnelle Frage. Wie würdest Du REHSEARCH in zwei Worten beschreiben?

D: Professionell und herzlich.

 

I: Danke Dir!

 

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Quellenverzeichnis:

(1): Palmberg Statistik Report  (Q3, 2020): Office-Trends nach dem Lockdown. Unter: www.palmberg.de/file

Interviewer und Autorin, Janina Schwikardi